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            <title>Mitgliederversammlung der Grünen Jugend Halle (Saale) am 08./09.07.2023: Alles</title>
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                <title>Mitgliederversammlung der Grünen Jugend Halle (Saale) am 08./09.07.2023: Alles</title>
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                        <title>Ä1 zu A6: Geschäftsordnung der Grünen Jugend Halle</title>
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                        <author>Frithjof Mesing (GJ Halle (Saale))</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_28070_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 124 bis 132:</h4><div><p>Diese sind dem Präsidium schriftlich vorzulegen.<br>(2) Anträge werden mit einfacher Mehrheit beschlossen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bei Stimmengleichheit<br>Abstimmung. Herrscht bei dieser erneut Stimmengleichheit, ist ein Antrag<br>abgelehnt.<br>und Alternativanträge behandelt wurden. Dabei wird in folgender Reihenfolgeüber<br>die Anträge abgestimmt:<br>dabei zuerst,<br>•Der gestellte Antrag (ggf. gegen Alternativanträge)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei Stimmengleichheit wird eine erneut Abstimmung durchgeführt. Herrscht bei dieser erneut Stimmengleichheit, ist ein Antrag abgelehnt.<br>(3) Werden mehrere Alternativanträge behandelt, wird zuerst der weitestgehende Antrag abgestimmt. Wird dieser angenommen, entfallen die weiteren Abstimmungen</ins><br>(4) Anträge werden in offener Abstimmung per Handheben abgestimmt. Auf Antrag</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 10:25:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Geschäftsordnung der Grünen Jugend Halle</title>
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                        <author>Michelle Brasche (GJ Halle)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>§ 1 Geltungsbereich<br>
(1) Die Regelungen der Geschäftsordnung gelten für die<br>
Mitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Halle (Saale)<br>
§2 Präsidium<br>
(2) Die Mitgliederversammlung wählt zu Beginn der Versammlung auf<br>
Vorschlag hin ein Präsidium. Die Wahl des Präsidiums erfolgt in offener<br>
absoluter Mehrheit vorgenommen werden.<br>
(2) Das Präsidium leitet die Sitzung, nimmt inhaltliche Anträge, Bewerbungen und<br>
Anträge zur Geschäftsordnung entgegen, befindet im Rahmen der Satzung und der<br>
Geschäftsordnungüber deren Zulässigkeit, führt eine Redeliste, erteilt und<br>
entzieht das Wort und leitet die Wahlen. Das Präsidium kann für die Durchführung<br>
der Wahlen und die Protokollführung Helfer*innen bestimmen.<br>
(3) Während der Wahlgänge dürfen keine Wahlbewerber*innen des Präsidiums oder<br>
der Wahlkommission angehören.<br>
(4) Das Präsidium trägt für den ungestörten Ablauf der Versammlung Sorge und<br>
kann Personen, die den Fortgang der Versammlung erheblich und auf Dauer stören<br>
von der Versammlung ausschließen. Liegt das Hausrecht im Bereich der Grünen<br>
Jugend Halle (Saale),übt das Präsidium es aus.<br>
§ 3 Tagesordnung<br>
Zu Beginn der Versammlung wird eine Tagesordnung mit absoluter Mehrheit<br>
beschlossen. Sie kann im weiteren Verlauf mit absoluter Mehrheit geändert<br>
werden.<br>
§ 4 Redelisten<br>
Das Präsidium hat darauf zu achten, dass FLINTA*-Personen ihr Recht zukommt,<br>
mindestens die Hälfte der Redebeiträge zugesprochen zu bekommen.<br>
§ 4a Pro-Contra-Diskussionen<br>
(1) Es muss gewährleistet sein, dass bei einer Pro-Contra-Antragsdiskussion auf<br>
jeden befürwortenden auch ein ablehnender Redebeitrag folgen kann.<br>
(2) Es ist ein Verfahren zu wählen, welches den gesamten Verlauf der Sitzung<br>
über die Anzahl der Redebeiträge, die von FLINTA*-Personen kommen, mit<br>
einbezieht und nach Möglichkeit eine bestehende Unverhältnismäßigkeit<br>
ausgleichen kann.<br>
§ 4b Offene Diskussionen<br>
Zu Beginn einer Mitgliederversammlung tagen die FLINTA* Mitglieder und<br>
stimmenüber die Quotierung der Redeliste für Debatten und Diskussionen ab. Die<br>
Abstimmung erfolgt per Handzeichen. Es muss eine einfache Mehrheit erreicht<br>
werden. Das Ergebnis wird der Versammlung nach dem FLINTA* Plenum mitgeteilt.<br>
§ 5 Abstimmungen allgemein<br>
(1) Sofern nicht durch Satzung, Geschäftsordnung oder allgemeines Recht anders<br>
geregelt, erfolgen Abstimmungen mit einfacher Mehrheit und durch Handzeichen.<br>
(2) Auf Antrag von mindestens einem stimmberechtigten Mitglied sind Abstimmungen<br>
geheim durchzuführen. Ein solcher Antrag kann jederzeit, bis das Präsidium den<br>
Wahlvorgang eröffnet hat, gestellt werden.<br>
(3) Auszählung und Auswertung schriftlicher Abstimmungen habenöffentlich<br>
stattzufinden. Auf Antrag von mindestens einem stimmberechtigtem Mitglied ist<br>
dafür die Sitzung zu unterbrechen.<br>
§ 6 Wahlen<br>
(1) Personenwahlenfinden nach demokratischen Wahlgrundsätzen grundsätzlich in<br>
allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl statt.<br>
(2) Auf Wahlen muss durch einen gesonderten Tagesordnungspunkt schon in der<br>
Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen werden.<br>
(3) Zu Beginn einer Versammlung oder vor Eröffnung eines Wahlganges wird in<br>
offener Abstimmung eine Wahlkommission gewählt. Ihr gehören mindestens zweiPersonen an. Für die Besetzung der Zählkommission besteht keine Quotierung. Der<br>
Wahlkommission darf nicht angehören, wer selbst Kandidat*in ist. Dies gilt für<br>
den gesamten Wahlgang eines zu wählenden Gremiums.<br>
(4) Alle Bewerber*innen haben das Recht, sich den anwesenden Mitgliedern<br>
vorzustellen. Die maximale Redezeit beträgt hierfür sechs Minuten bei<br>
70 Bewerbungen auf Positionen des Vorstands<br>
(5) Die Mitglieder haben das Recht, den Bewerber*innen Fragen zu stellen. Fragen<br>
können vor Beginn der Vorstellung schriftlich eingereicht, oder nach der<br>
Vorstellung mündlich gestellt werden. Bewerber*innen haben maximal eine Minute<br>
Beantwortungszeit pro Frage sowie maximal zwei Minuten insgesamt.<br>
Das Präsidium schlägt eine Maximalanzahl von Fragen pro zu besetzendem Posten<br>
vor. Diese muss mindestens drei betragen. Per Geschäftsordnungsantrag kann die<br>
Änderung der Maximalanzahl pro zur Wahl stehendem Posten beantragt werden.<br>
(6) Die Mitglieder des Vorstandes werden in folgender Reihenfolge gewählt:<br>
1. Sprecher*in (FLINTA*-Platz)<br>
2. Sprecher*in (offener Platz)<br>
3.Beisitz (FLINTA*-Platz)<br>
4. Beisitz (offner Platz)<br>
(7) Wahlenfinden im Mehrheitswahlverfahren statt.<br>
(8) Jedes stimmberechtigte Mitglied hat so viele Stimmen, wie Plätze zu vergeben<br>
sind. Dabei darf keiner zur Wahl stehenden Person mehr als einer der Stimmen<br>
gegeben werden.<br>
(9) Gewählt ist, wer im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der abgegebenen<br>
gültigen Stimmen erhält. Gibt es mehr Bewerber*innen als Plätze und bleiben im<br>
ersten Wahlgang ein oder mehrere Plätze unbesetzt, so wird ein zweiter Wahlgang<br>
durchgeführt.<br>
(10) Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten Stimmen, jedoch mehr Ja-<br>
als Nein- Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit zwischen Bewerber*innen in der<br>
Zuteilung des letzten zu vergebenden Platzes, kommt es zu einem dritten<br>
Wahlgang, an dem nur die bestplatzierten, nichtgewählten Bewerber*innen<br>
teilnehmen dürfen. Erreicht auch im dritten Wahlgang kein*e Bewerber*in die<br>
nötige relative Mehrheit, so entscheidet das Los.<br>
(11) Wahlen in gleicheÄmter können in einem Wahlgang erledigt werden.<br>
(12) Bei Delegiertenwahlen ist bereits im ersten Wahlgang eine einfache Mehrheit<br>
ausreichend.<br>
(13) Es folgt die Wahl der Ersatzdelegierten, deren Zahl unbegrenzt ist. Als<br>
Ersatzdelegierte*r gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen<br>
Stimmen erhält.<br>
(14) Gibt es für ein Amt nur eine*n Bewerber*in, so ist mit „Ja“ und „Nein“ oder<br>
„Enthaltung“über diese Person abzustimmen. Diese Person ist gewählt, wenn im<br>
ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf „Ja“ entfällt,<br>
im zweiten Wahlgang mehr „Ja“- als „Nein“-Stimmen abgegeben werden. Werden im<br>
zweiten Wahlgang nicht mehr „Ja“- als „Nein“-Stimmen abgegeben, so ist der*die<br>
Bewerber*in abgelehnt.<br>
(15) Bei Votenvergaben bestimmt die Mitgliederversammlung zunächst in<br>
offener Abstimmung die Anzahl der zu vergebenden Voten. Esfindet eine<br>
Quotierung der Voten Statt.<br>
(16) Das Votum erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen<br>
erhält.<br>
(17) Erlangt keine der Personen im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit,findet<br>
eine zweite Abstimmung zwischen den beiden Personen statt, die im ersten<br>
Durchgang die jeweils meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Gewählt wird<br>
dann die Person mit der absoluten Mehrheit der Stimmen. Kann keine Person die<br>
absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen, so kommt es zu einem dritten<br>
Wahlgang. Erreicht auch hier keine Bewerber*in die absolute Mehrheit so erhält<br>
keine der Bewerber*innen das Votum.<br>
(18) Bei Stimmengleichheit kommt es auf Geschäftsordnungsantrag erneut zur<br>
Aussprache. Darauf folgt ein weiterer Wahlgang. Herrscht bei diesem ebenfalls<br>
§ 7 Geschäftsordnungsanträge(1) Jedes stimmberechtigte Mitglied kann nach jedem Redebeitrag einen Antrag zur<br>
Geschäftsordnung stellen. Es zeigt dies durch Meldung mit beiden Händen an.<br>
nicht zulässig.<br>
(2) Die Antragssteller*innen begründen ihren Antrag in einem Redebeitrag von<br>
maximal zwei Minuten. Daraufhin wird eine ebenso lange Gegenrede zugelassen.<br>
Danach wirdüber den Antrag mit einfacher Mehrheit der gültigen Stimmen<br>
entschieden. Meldet sich niemand zur Gegenrede, so gilt der Antrag als<br>
angenommen.<br>
§ 8 Anträge<br>
(1) Bis zur Abstimmung eines Antrages könnenÄnderungsanträge gestellt werden.<br>
Diese sind dem Präsidium schriftlich vorzulegen.<br>
(2) Anträge werden mit einfacher Mehrheit beschlossen. Bei Stimmengleichheit<br>
Abstimmung. Herrscht bei dieser erneut Stimmengleichheit, ist ein Antrag<br>
abgelehnt.<br>
und Alternativanträge behandelt wurden. Dabei wird in folgender Reihenfolgeüber<br>
die Anträge abgestimmt:<br>
dabei zuerst,<br>
•Der gestellte Antrag (ggf. gegen Alternativanträge)<br>
(4) Anträge werden in offener Abstimmung per Handheben abgestimmt. Auf Antrag<br>
durchzuführen. Bei geheimen Abstimmungen gelten die demokratischen<br>
Wahlgrundsätze.<br>
(5) Beschlüsse der Mitgliederversammlung können auf Antrag eines<br>
stimmberechtigten Mitglieds mit Zweidrittelmehrheit aufgehoben und erneut<br>
behandelt werden.<br>
§ 9 FLINTA* Forum<br>
stimmberechtigt teilnehmenden FLINTA*-Personen mit einfacher Mehrheit die<br>
Einberufung eines FLINTA* Forums beschließen.<br>
(2) Das FLINTA* Forum tagt nichtöffentlich und unter Ausschluss aller weiteren<br>
Mitglieder. Im Anschluss sind die Entscheidungen den weiteren Mitgliedern der<br>
Versammlung mitzuteilen.<br>
(3) Bei Anträgen, die formal oder inhaltlich das Selbstbestimmungsrecht von<br>
FLINTA*-Personen berühren oder von denen diese in besonderem Maße betroffen<br>
sind, hat das FLINTA* Forum das Recht, vor der Abstimmung der Versammlung eine<br>
gesonderte Abstimmung durchzuführen, um mit einfacher Mehrheit ein für das<br>
(4) Das FLINTA* Votum kann mit einem Veto verknüpft werden. Weicht das<br>
Abstimmungsergebnis der Versammlung vom Votum des FLINTA* Forums ab, hat das<br>
Mitgliederversammlung wieder eingebracht werden. Ein erneutes Veto in derselben<br>
Veto muss den versammelten Mitgliedern des Gremiums vor der Abstimmung<br>
bekanntgegeben werden.<br>
§10 Zusammensetzung der Versammlung<br>
Zu Beginn und auf Antrag auch während der Versammlung wird den Anwesenden<br>
mitgeteilt, wie viele Mitglieder aus den einzelnen Basisgruppen anwesend sind.<br>
§ 11 Ausschluss derÖffentlichkeit<br>
Die Mtgliederversammlung tagt in der Regelöffentlich. Bei Personalfragen<br>
Öffentlichkeit auf Wunsch einer betroffenen Person ausgeschlossen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 10:12:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Michelle Brasche</title>
                        <link>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Michelle-Brasche-41281</link>
                        <author>Michelle Brasche (GJ Halle (Saale))</author>
                        <guid>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Michelle-Brasche-41281</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv-gj-hal-08090723/Michelle-Brasche-41281/viewimage?sectionId=28065" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Gifhorn </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich für den Beisitzer*innen-Platz. Ihr kennt mich ja bereits, darum will ich nicht mehr viel zu meiner Person sagen. Ich will ein wenig kürzer treten und mich mehr um mein Studium kümmern, aber ich möchte auch weiterhin für euch als Vorstandsmitglied fungieren und es würde mich deshalb sehr freuen, wenn ihr mich wählen würdet! :)</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/mv-gj-hal-08090723/Michelle-Brasche-41281/viewimage?sectionId=28068" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 21:02:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Demokratie stärken – Rechtsextremismus stoppen</title>
                        <link>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Demokratie-starken-Rechtsextremismus-stoppen-161</link>
                        <author>Tobias Brendel (KV Halle)</author>
                        <guid>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Demokratie-starken-Rechtsextremismus-stoppen-161</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antragstext</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ortsgruppe Halle (Saale) der Grünen Jugend beschließt,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>sich verstärkt mit rechtsextremen Strukturen in Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt und den neuen Bundesländern allgemein zu beschäftigen. Dazu gehört deren Erstarken, ihre Arbeitsweisen Sie wird Themenabende, Workshops und Events organisieren, um über Rechtsextremismus aufzuklären und diesen wo immer möglich demokratisch zu bekämpfen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>zukünftig noch stärker die Gefahren von jeder Form von Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Faschismus zu benennen und zu bekämpfen. Sie wird eine klare Kante gegen diese Bestrebungen zeigen und einfordern. So leistet die Ortsgruppe einen Beitrag, diese Gefahr für unsere freiheitliche Demokratie zu bekämpfen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Politische Bildung, insbesondere in unserer Altersgruppe, durch inklusive und basisdemokratische Arbeit zu betreiben. Sie bemüht sich künftig besonders darum, durch das Absenken bestehender Hürden auf die breite, wirksame Beteiligung unserer Mitmenschen hinzuwirken. Dazu erarbeitet die Ortsgruppe eine Beteiligungstrategie, die unter anderem auf die Gewinnung und Einbindung von Neumitgliedern zielt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>die demokratische Kultur in Deutschland zu stärken, indem sie sich mit deren Funktionsweise beschäftigt, Beteiligungsmöglichkeiten untersucht und über Verbesserungen im demokratischen Prozess diskutiert.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Rechtsextremismus ist in Deutschland nicht nur auf dem Vormarsch. Er ist in der Mitte der Gesellschaft und in offiziellen Ämtern angekommen. Am 25. Juni hat mit Robert Sesselmann das erste Mal ein AfD-Kandidat die Wahl zum Landrat gewonnen. Kurz darauf wurde am 03. Juli in Raguhn-Jeßnitz, nur etwa 35 Kilometer von Halle entfernt, der erste hauptamtliche AfD-Bürgermeister gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Entwicklungen müssen alle Demokrat*innen aufrütteln. Schnell kam der Vorwurf des braunen Ostens als Problemregion auf. Leider ist das angesichts von AfD-Umfrageergebnissen von fast 30% auf Landesebene nicht vollkommen von der Hand zu weisen. Eine aktuelle Studie des Leipziger Else-Frenkel-Brunswik-Instituts zeigt, dass rechtsextremes Denken in Ostdeutschland teilweise starken Rückhalt in der Mitte der Gesellschaft hat. Laut der Studie ist ein Viertel der Ostdeutschen geschlossen ausländerfeindlich. Sie kommt zum Ergebnis, dass der Erfolg der AfD nicht auf Protest, sondern überwiegend auf Übereinstimmung mit den Inhalten basiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch viel erschreckender ist, dass fast 9% die Diktatur für die bessere Staatsform halten, 14 % wünschen sich einen Führer für Deutschland. Nur 34% der Befragten in Sachsen-Anhalt sind damit zufrieden, wie die Demokratie in Deutschland funktioniert. Das sind Zahlen, die wir als inklusive, feministische und basisdemokratische Organisation nicht so stehen lassen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit wir etwas gegen die erstarkenden Rechtsextremen tun können, müssen wir uns mit ihnen beschäftigen. Wir haben schon viele Aktionen gegen Rechtsextremismus unterstützt und organisiert. Allerdings werden Neumitglieder oder Fachfremde von diesen noch mehr profitieren, wenn sie die Hintergründe und Umstände verstehen. Nr. 1 und Nr. 2 des Antrages sollen dazu führen, dass die Ortsgruppe vermehrt Fachwissen aufbaut. Das ist wichtig für konkrete, wirksame politische Arbeit. Wir können nicht stoppen, was wir nicht verstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Studie hat aber auch gezeigt, dass nicht nur menschenfeindliche Überzeugungen einen Grund für den Erfolg der AfD darstellen. Demokratiekritische oder -feindliche Haltungen stellen ebenfalls eine Gefahr für unsere freiheitliche Demokratie dar. Zwischen 70 und 80% der Befragten haben das Gefühl, sowieso keinen Einfluss darauf zu haben, was die Regierung tut. Um diesem Gefühl entgegenzutreten, müssen wir die Funktionsweise der Demokratie in Deutschland verstehen. Soweit Menschen tatsächlich keine Möglichkeiten der Beteiligung haben, sollten wir auf eine Veränderung hinarbeiten. Wo aber bestehende Beteiligungsmöglichkeiten nicht bekannt sind, können wir aufklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als starke Stimme für Demokratie, Rechtsstaat und Menschlichkeit können wir in der Stadtgesellschaft, im Freundes- und Bekanntenkreis und in der Familie Haltungen hinterfragen und extreme Tendenzen bekämpfen. Die Nr. 3 und Nr. 4 des Antrages sollen ermöglichen, dass wir mit vielen politisch aktiven Mitgliedern und großem Fachwissen zu dieser starken Stimme werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zur Dringlichkeit:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über die Wahlen und das Studienergebnis wurde erst in den letzten Tagen berichtet. Der mediale Fokus auf den Rechtsextremismus in Ostdeutschland und die autoritäre Haltung von Teilen der ostdeutschen Bevölkerung traten daher erst nach der Frist für Anträge zutage</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 17:58:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Joelle Majatschek</title>
                        <link>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Joelle-Majatschek-50119</link>
                        <author>Joelle Majatschek (GJ Halle (Saale))</author>
                        <guid>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Joelle-Majatschek-50119</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>19</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo, ich bin Joelle und ich kandidiere für den Posten der Sprecherin der GJ Halle :). Alles Weitere dann in der kurzen Vorstellung auf der MV</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 21:13:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Frithjof Mesing</title>
                        <link>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/frithjof-mesing-41316</link>
                        <author>Frithjof Mesing (GJ Halle (Saale))</author>
                        <guid>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/frithjof-mesing-41316</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/mv-gj-hal-08090723/frithjof-mesing-41316/viewimage?sectionId=28065" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hi, ich bin Frithjof und kandidiere als Sprecher für die Grüne Jugend Halle (Saale). Die Vorstellung erfolgt mündlich auf der MV</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/mv-gj-hal-08090723/frithjof-mesing-41316/viewimage?sectionId=28068" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 21:00:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Halle Neustadt und Silberhöhe in den Blick nehmen </title>
                        <link>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Halle-Neustadt-und-Silberhohe-in-den-Blick-nehmen-33310</link>
                        <author>Michelle Brasche für Fiona (Grüne Jugend Halle (Saale))</author>
                        <guid>https://mv-gj-hal-08090723.antragsgruen.de/mv-gj-hal-08090723/Halle-Neustadt-und-Silberhohe-in-den-Blick-nehmen-33310</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Politische Entscheidungen gehen uns alle gleichermaßen an, aber nicht alle haben gleichen Zugang zu den Orten und Gruppen, an denen Politik gestaltet oder näher gebracht wird. Politische Teilhabe und Möglichkeiten Einfluss zunehmen hängen leider oft mit Faktoren zusammen, die nicht selbst gewählt wedren konnten und sich nur schwer ändern lassen. Dabei spielen vor allem soziale Merkmale wie Geschlecht, Alter, ethnischer Hintergrund, Wohnort aber auch der Zugang zu Bildung und Resourcen eine zentrale Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Halle (Saale) sollte es uns deshlab ein Anliegen sein, dass wir<br>
diese ungerechten Strukturen durchbrechen.Es sollte unser Ziel sein Hürden abzubauen und einen einfachen Zugang zum Verband zu ermöglichen. Außerdem sollten wir Möglichkeiten aufzeigen, wie Menschen sich einbringen und engagieren können, um aktiv ihr Umfeld mitgestalten zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Blick erweitern!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn wir von sozial gerechter ökologischer Transformation sprechen wollen, ist es sinnvoll sich strukturell benachteiligte Stadtgebiete besonders anzuschauen und die Einwohner*innen einzubeziehen. Besonders in diesen Stadtviertel ist es wichtig politische Partizipation zu fördern und auf die Interessen der Bürger*innen einzugehen. Nur so können die Menschen vor Ort aktiv werden und Prozesse mitgestalten. So können sie zu einer Transformation ihres Zuhauses beitragen, ohne dass ihre Bedürfnisse dabei außer Acht gelassen werden. Dabei sollten wir vor allem Halle Neustadt und die Silberhöhe in den Blick nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir sollten deshalb:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mit (Jugend-)Organisationen vor Ort kooperieren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- auf bereits vorhandene Projekte aufmerksam machen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- mehr Veranstaltungen vor Ort stattfinden lassen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Interessen abfragen und mit Einwohner*innen ins Gespräch kommen</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 20:58:25 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>